Verwöhne mich nicht. Ich weiss ganz gut, dass ich nicht alles haben sollte, worum ich bitte. Ich prüfe dich nur. |
Habe keine Angst, mir Grenzen zu setzen. Es ist mir lieber.
Ich weiss dadurch, woran ich bin. Ich erhalte Sicherheit. |
Wende keine Gewalt bei mir an. Sonst lerne ich, dass es nur auf Gewalt ankommt. Ich lasse mich ohne Gewalt viel bereitwilliger führen. |
Sei nicht inkonsequent. Dies verwirrt mich, so dass ich um so mehr versuche, wo ich kann, meinen Willen durchzusetzen. |
Mache keine unüberlegten Versprechungen, denn vielleicht kannst du sie nicht einhalten. Dies würde mein Vertrauen in dich entmutigen. |
Falle nicht auf meine Herausforderungen herein, wenn ich Dinge sage und mache, nur um dich aufzuregen. Denn sonst werde ich versuchen, noch mehr solche „Siege“ zu erringen. |
Rege dich nicht allzu sehr auf, wenn ich sage: „Du bist doof“. Ich meine es nicht so, aber ich möchte, dass es dir Leid tut, was du mir angetan hast. |
Lasse mich nicht kleiner fühlen als ich bin. Dafür benehme ich mich dann wie ein „großes Tier“. |
Mache nichts für mich was ich selber machen kann. Denn sonst bekomme ich das Gefühl, ein Baby zu sein und ich könnte dich auch weiterhin in meine Dienste stellen. |
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